Anschließend waren wir wieder köstlichst speisen, natürlich mit den Fingern. Wir hatten Tandoori-Hähnchen und Buryani-Hühnchen, letzteres wird in einer Sosse serviert, und das kostete mich schon ein wenig Überwindung, die Hühnchen-Teile aus der Sosse heraus zu essen. Die Inder fummeln mit einer Hand in der Sosse das Fleisch von den Knochen. Ich habe mein Hähnchen dann auf die deutsche Art gegessen: in jeder Hand ein Ende des Knochens und herzhaft reingebissen, es hat wirklich sehr, sehr lecker geschmeckt. Dazu gab es warmes Brot und für jeden eine indische Thums-up-Cola (siehe Werbeplakat rechts), das alles zusammen für schlappe 4 Euro.
Als wir zu Hause waren, hat mir Lena ein Fotoalbum angelegt und dort kann man die ersten Bilder sehen.
Hier der Link zum Album:
http://picasaweb.google.com/wegmonika/Indien
3 Kommentare:
Weiter so :)
Danke, lieber Gonzo :-)
"Wir hatten Tandoori-Hähnchen und Buryani-Hühnchen"
ne, hatten wir nicht ;) Deins war ein Tandoori-Huehnchen, aber meines
war "Butter Chicken". Du wolltest wohl "Biryani" schreiben. Das gabs da auch (Reis mit Gewuerzen und Huehnchen oder Gemuese), hatten wir aber nicht. Das Brot hiess uebrigens "Roti". Und das Essen hat auch nur 150 Rupien (2,72 Euro) gekostet und nicht 4 Euro ;-)
Lena
Und wer hätte das in Germanistan gemerkt? Moni
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